Es ist eine traurige Eis-lose Zone,m das Mainzer Rheinufer, und das will die Stadt nun ändern. Von Juni bis September will die Stadt  „versuchsweise einen mobilen Eisverkauf“ am Rheinufer zulassen. „Die Möglichkeit, mal gerade ‚ein Eis auf die Hand‘ zu bekommen, gibt es nicht, diese Lücke möchte ich schließen“, teilte Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte (FDP) mit. Das hat der Wirtschaftsdezernent ganz richtig erkannt 😉

N'Eis Auto am Gartenfeldplatz
Der? Oder ein Anderer? „Mobiles“ Eis von N’Eis in der Neustadt – Foto: gik

Wir könnten ja wetten, dass die Sache irgendwie mit dem kultigen N’Eis in der Neustadt zu tun hat… Nachgeprüft haben wir das aber nicht, wir halten uns da mal raus. Die Stadt ruft nämlich zu einem sogenannten „Interessensbekundungsverfahren“ auf, so soll jeder Eisverkäufer die gleiche Chance haben.

Allerdings stellt die Stadt einige Bedingungen: Das Speiseeis muss selbst hergestellt werden und individuell portionierbar sein. Damit es nicht zusätzlichen Müll am Rheinufer gibt, legt die Stadt Wert darauf, dass das Eis nur in der Waffel verkauft wird. Der Verkauf wird übrigens für die Strecke zwischen Kaisertor und Theodor-Heuss-Brücke genehmigt, also zwischen  Schloss und Brücke. Damit Ihr wisst, wo Ihr suchen müsst 😉

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Info& auf Mainz&: Interessenten sollen sich bis zum 31. Mai bei Amt für Liegenschaften bewerben. Sie müssen unter anderem ein Verkaufskonzept und Erfahrungen nachweisen. Pro Monat kostet der Stand 100,- Euro. Näheres zum Interessenbekundungsverfahren findet Ihr hier.

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