Es war ein Abschied voller Feierlichkeit und voller Humor, Fußball, Fastnacht und vor allem Brücken spielten eine wichtige Rolle: Mainz hat seinen Bischof, Karl Kardinal Lehmann mit Wehmut und vielen guten Glückwünschen in den Ruhestand verabschiedet. Der Papst nahm das Rücktrittsgesuch zum 80. Geburtstag Lehmanns an, um 12.00 Uhr wurde es offiziell verkündet. Derweil wurde in Mainz gefeiert und gedacht – einem Menschenfreund, Büchernarren, Intellektuellen und vor allem einem Brückenbauer zwischen Religionen, Welten, Menschen. Und zum Abschied gab es ein besonderes Geschenk: Eine „Karlscam“, eine Webcam mit Live-Bildern vom Mainzer Dom.

Lehmann von hinten im Dom beim Festgottesdienst zum Abschied - Screenshot SWR TV
Abschied von einem großen Hirten, Theologen und Menschenfreund – Karl Kardinal Lehmann bei seinem letzten Gottesdienst im Mainzer Dom – Foto: gik

Es war ausgerechnet der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU), der den Mainzer Bischof mit den passenden Worten würdigte: „Sie waren ein Volksbischof.“ Lehmann sei „beliebt, aber nie beliebig“ gewesen, jemand, dessen Sache Schwarz-Weiß-Denken nie war. „Sie waren ein Glücksfall für Ihre Gläubigen, für die Kirche“, sagte Bouffier, „Sie waren ein Glücksfall für unser Land.“

Es war ein Tag der guten Glückwünsche, ein Tag der Würdigungen und des Dankes: 33 Jahre lang war Karl Lehmann Bischof von Mainz, am Pfingstsonntag legte er das Amt nieder. Der Anlass: Sein 80. Geburtstag – Lehmann wurde am 16. Mai 1936 in Sigmaringen geboren. 1983 wurde er Bischof von Mainz, 21 Jahre lang leitete er die Deutsche Bischofskonferenz als ihr Vorsitzender – mehr zu Lehmann und seinen Stationen findet Ihr in unserem großen Porträt „Abschied von Karlchen Lehmann“. Zu Beginn des Festaktes am Mittag in der Rheingoldhalle gabe es denn auch erst einmal ein Ständchen – von rund 800 Gästen in der Festhalle.

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Berührende Ansprache von Kardinal Marx: „Du warst ein großes Geschenk“

Gottesdienst Mainzer Dom Abschied Lehmann - Screenshot SWR
Gottesdienst im Mainzer Dom zum Abschied von Karl Kardinal Lehmann als Mainzer Bischof – Foto: gik

Am Morgen gab sich in Mainz die Ehre, was Rang und Namen hat: Bischöfe, Kirchenpräsidenten  und Spitzen des Staates waren gekommen, um zu Gratulieren und Dank zu sagen. „Was gibst du uns mit?“, sagte Kardinal Reinhard Marx, der heutige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, in einer sehr persönlichen Ansprache im Mainzer Dom, und beantwortete die Frage natürlich auch gleich selbst: große Menschenfreundlichkeit, das innige Bedürfnis, Menschen die Liebe Gottes zu zeigen, aber auch die Wichtigkeit der Theologie und die Reflexion, das theologische Weiterdenken, dazu aber auch die Kollegialität und die Mitbrüderlichkeit, „immer und immer wieder hast du uns das gezeigt“, sagte Marx, und bekannte: „Karl, du bist für uns alle ein großes Geschenk gewesen.“

Es war eine bewegende Ansprache, die Marx da am Morgen im Mainzer Dom hielt, frei in der Rede, sehr persönlich und Lehmann zugewandt. Der Jubilar feierte seinen letzten Gottesdienst als Mainzer Bischof im Dom St. Martin, es schien ihm nicht immer leicht zu fallen. Wegen seiner Probleme mit dem Knie saß Lehmann die meiste Zeit auf einem Stuhl vor dem Altar im Zentrum des Doms, manchmal wirkte er alt, ein wenig müde – das Amt lastete am Ende zuweilen schwer auf ihm. Er freue sich darauf, seine Zeit ab Pfingstdienstag selbst bestimmen zu können, sagte Lehmann vor seinem Abschied.

Lehmann beim Gottesdienst zum Abschied in Mainzer Dom - Screenshot SWR TV
Lehmann beim Gottesdienst zu seinem Abschied als Mainzer Bischof im Dom – Foto: gik

Am Pfingstmontag im Dom sagte Lehmann nur wenig, seine Predigt bezog er auf das Johannes Evangelium: „Gott hat die Welt geliebt“, betonte Lehmann, und das sei eine „Liebe nicht nur für die Erwählten.“ Diese Liebe sei „geradezu verrückt“ und maßlos. „Wenn wir die Welt in ihrere ganzen Brutalität ansehen, können wir oft gar nicht glauben, dass Gott die Welt liebt“, sagte Lehmann, doch diese Liebe sei Realität, und sie könne motivieren, offener auf andere Menschen zuzugehen.

Dreyer: Wichtiger Ratgeber, Brückenbauer, Ohr für Frauen

Das war typisch für Lehmann, den Redner um Redner würdigten als jemanden, der auf Menschen zugeht. „Brücken bauen, über Brücken gehen, der konstruktive Dialog zwischen den Religionen und mit der Politik, das zeichnet sie aus und das bleibt mit Ihnen verbunden“, sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD). Lehmann sei der Politik und auch ihr persönlich ein wertvoller Ratgeber gewesen, „er hat sehr viel Humor, er hat immer einen guten Rat“, bekannte sie. Und Lehmann habe „Kirche gelebt, wie ich es mir wünsche: ganz nah an den Menschen, an den Armen.“

Dreyer würdigte aber auch Lehmanns Einsatz für die Schwangerenkonfliktberatung im damaligen Konflikt mit dem Papst, ein Konflikt, in dem Lehmann durch das Machtwort des Papstes eine bittere Niederlage erlitt. Den Katholiken aber habe das gezeigt, „auf diesen Bischof ist Verlass“, erinnerte Dreyer. Lehmann aber habe auch immer ein offenes Ohr für die Frauen in der Kirche gehabt und sich für das Diakonat der Frau eingesetzt. „Wir Frauen denken ja noch weiter, aber wir wären ja schon glücklich, wenn das mit dem Diakonat klappen würde“, sagte Dreyer, die selbst einmal Theologie studiert hat.

Flüchtlingsfonds, Fußball und ein mutiger hessischer Löwe

Wappen Bischof Lehmann - Screenshot SWR TV
State in Fide, Fest im Glauben – das Motto des Bischofs Karl Lehmann – Foto: gik

Zu Lehmann passt auch, dass er zu seinem Geburtstag keine persönlichen Geschenke wollte, sondern stattdessen Spenden sammelte – für einen gerade von ihm gegründeten Flüchtlingsfonds. Und Dreyer ebenso wie Bouffier bekannten artig, sie hätten natürlich auch schon gespendet. Trotzdem gab es auch noch andere Geschenke: Ein Kiste mit bestem rheinland-pfälzischen Weinen warte im Bischofshaus auf ihn, sagte Dreyer. Und Bouffier hatte ihm einen hessischen Löwen mitgebracht: „Er ist mutig und er ist stark, und er passt zu Ihnen“, sagte der hessische Ministerpräsident: „Den großen Hessen-Löwen für einen mutigen Mann.“

Lehmann war auch ein hessischer Bischof, zwei Drittel des Bistums Mainz liegen in Hessen, für rund 500.000 Katholiken war Lehmann der Oberhirte. „Ihnen ist etwas gegeben, das Sie ausgezeichnet“, sagte Bouffier, und zählte auf: „Intellektuelle Brillanz, stabiles Glaubensfundament und unerschütterliche Zuversicht“, dazu „bischöfliche Autorität, intellektuelle Autorität und gelebte Bodenständigkeit.“ Lehmann sei nie abgehoben gewesen, „deshalb waren Sie ein besonders glaubwürdiger Vertreter Ihrer Kirche“, betonte Bouffier – und nutzte die Gunst der Stunde, angesichts so vieler versammelter Kirchenfürsten, um Beistand zu erbitten: für den Verbleib von Frankfurt in der 1. Bundesliga.

Obermessdiener: „Ein Kardinal zum Knuddeln“, ein echter Mainzer

Das sorgte für erhebliche Heiterkeit beim Festakt in der rappelvollen Rheingoldhalle, wie überhaupt viel gelacht wurde. Auch die Fastnacht gratulierte – in Form des „Obermessdieners“ Andreas Schmitt: Lehmann sei immer ein guter Chef gewesen, sagte Schmitt, der selbst im Bischöflichen Ordinariat arbeitet. „Die Mainzer würden sagen: Ein Kardinal zum Knuddeln“, sagte Schmitt. Auch aus Liverpool kam eine Grußbotschaft: „Lieber Karl“, gratulierte niemand anderes als „Kloppo“ Jürgen Klopp, „Förmlichkeit ist in diesem Moment nicht das Wichtigste.“ Nein, nicht in Mainz, und Mainzer seien beide, betonte der Mainz 05-Extrainer: „Wir waren nicht von Anfang an Mainzer, aber wir wurden Mainzer.“

Lehmann zwischen Marx und Giebelmann beim Festakt Abschied - Screenshot SWR TV
Lehmann zwischen Kardinal Reinhard Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, und dem Mainzer Generalvikar Dietmar Giebelmann beim Festakt in der Rheingoldhalle – Foto: gik

„Sie haben uns tief geprägt“, sagte denn auch der Mainzer Generalvikar Dietmar Giebelmann, und dankte im Namen aller Mitarbeiter dem Bischof und Kardinal – und hatte dabei eine Träne im Auge. „Sie sind längst ein Mainzer, was einen Mainzer eben so ausmacht“, sagte Giebelmann: „lebensfreudig, mitfühlend, und einer Heimat verbunden, deren Herz der Dom ist.“

Ebling: „Da lacht ein Aug‘, und eines weint“

„Weltoffen, tolerant, Leben und Leben lassen – sie passen in diese Stadt“, dankte auch der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD), und bekannte, es sei „ein gutes Gefühl“, Lehmann auch in Zukunft im Bischofshaus zu wissen. Lehmann habe viel erreicht in der Stadt, für den Glauben und für den sozialen Zusammenhalt, sagte Ebling, und er freue sich mit, wenn Mainz 05 nun in der Europaleague spiele. Der Pfingstmontag sei deshalb auch ein besonderer Tag für die Mainzer, und in die Freude über den Geburtstag mische sich auch aufrichtiges Bedauern über den Abschied. „Wie sagen wir Mainzer“, fügte Ebling hinzu: „Da lacht ein Auge, und eines weint.“

Es gab weitere Grußworte und Grußbotschaften aus der ganzen Republik: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) etwas steif, der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) herzlich-verschmitzt, Ex-Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU) und Showmaster Thomas Gottschalk: „Bleiben Sie heiter, machen Sie weiter!“ Und selbst die Mannschaft von Fußball-Erstligist Mainz 05 grüßte per Videobotschaft – mit einem Geburtstagsständchen.

Martin Schulz bittet um Beistand für Europa

Festredner beim Festakt aber war ein besonderer Europäer: Martin Schulz, Präsident des EU-Parlaments und Sozialdemokrat, hielt auf Wunsch Lehmanns die Laudatio. „Kardinal Lehmann ist ein Institution in Deutschland“, sagte der, „intellektuelle Brillanz und menschliche Zugänglichkeit haben ihn zu einer besonderen Persönlichkeit gemacht.“ Lehmann gebe Orientierung in Zeiten der Orientierungslosigkeit, er lebe Nächstenliebe, er baue Brücken und er inspiriere Vertrauen, sagte Schulz. Und der EU-Parlamentspräsident erbat etwas von dem Jubilar: „Lassen Sie uns den Glauben an uns selbst wiederfinden – und Sie können uns dabei Vorbild sein.“

Festredner Martin Schulz Abschied Lehmann - Screenshot SWR TV
Mahner für Europa: Festredner Martin Schulz, Präsident des EU-Parlaments, beim Festakt für Karl Lehmann – Foto: gik

Mit „Wir“ aber meinte Schulz niemand anderes als Europa selbst, die Demokratie und die Menschen darinnen. „Warum haben wir den Glauben an uns selbst verloren? Warum sind wir so verzagt geworden, obwohl wir so viel erreicht haben?“, fragte Schulz. Woher bloß komme der Hass von Manchen, die doch ein so sicheres Leben leben dürften, denen so viel geschenkt worden sei? Europa komme ihm zuweilen vor, wie der Scheinriese Turtur aus Michael Endes „Jim Knopf“: „Er erscheint groß, je weiter weg er ist, und er schrumpft immer mehr, je näher man ihm kommt, so ist das auch mit Europa“, sagte Schulz.

Für Millionen von Flüchtlingen auf der Welt sei „Europa ein Sehnsuchtsort“, ein sicherer Ort, ein Platz, wo man alles erreichen kann, wo man ein kleines bisschen Glück finden könne. „Darauf sollten wir stolz sein und im Sinne der Nächstenliebe reagieren“, mahnte Schulz. Stattdessen werde „wieder diskutiert, ob die Renaissance des Nationalen unsere Zukunft sein soll“, kritisierte Schulz, und fügte hinzu: „Wie absurd – angesichts der globalen Herausforderungen, die kein Nationalstaat allein bewältigen kann.“ Es gelte, Europa besser zu machen, nicht es abzuschaffen, „lassen Sie es uns besser machen“, appellierte Schulz.

Theologe Söding: „Selig, wer liest“

Festredner Nummer zwei, der Theologieprofessor Thomas Söding, würdigte Lehmann als großen Theologen. „Es schadet der politischen Kultur in Deutschland nicht, wenn man sieht, dass auch Katholiken denken können“, sagte er verschmitzt, Lehmanns theologisches Denken sei aber von den Realitäten der Menschen geprägt, das zeichne ihn aus. „Er hat ein Koordinatensystem ausgeprägt, das ihm erlaubt, menschliche Erfahrungen mit der Suche nach Gott zu verbinden“, sagte Söding – Lehmann, der Menschenfreund.

Lehmann mit Bischofsmütze und Hirtenstab im Mainzer Dom Abschied - Screenshot SWR TV
Der Hirte geht von Bord: Lehmann bei seiner letzten Amtshandlung mit Bischofsmütze und Hirtenstab im Mainzer Dom – Foto: gik

Doch auch beim Feiern habe Lehmann nicht abseits gestanden, „mit einer erstaunlichen Kondition“, berichtete Söding. „Ihr Wissensdurst ist immens, ihre Bibliothek sagenhaft“ – rund 120.000 Bände soll Lehmann in seinem Bischofshaus angesammelt haben, rund 4.000 (!) hat er selbst geschrieben. „Selig, wer liest, heißt es in der Johannes-Offenbarung“, sagte Söding, „ein Wort wie gemalt für Sie.“

Lehmanns Vermächtnis: Ökumene, Solidarität und Europa

Und der Jubilar selbst? Lehmann hielt am Ende noch eine ernsthafte Art Vorlesung, es wurde eine Art Vermächtnis: ein bescheidenes Menschenbild, „die denkende Erschließung des christlichen Glaubens“, Müdigkeit und Gleichgültigkeit in der Ökumene überwinden, die Bewahrung der Schöpfung und einer lebenswerten Natur sowie Geschwisterlichkeit und Solidarität mit dieser Welt. Und ganz besonders unterstrich Lehmann einen Dank an Schultz, der zugleich ein Appell war: „dass sie trotz so vieler Hindernisse mit hohem Einsatz an Europa festhalten.“ Die bunte Vielfalt, mahnte Lehmann, „sie muss auch stets auf der Suche nach Zusammengehörigkeit bleiben.“

Lehmann beim Festakt zum Abschied - Screenshot SWR TV
… und Lehmann gelöst beim Festakt in der Rheingoldhalle zu seinem Abschied als Bischof von Mainz und zum 80.Geburtstag – Foto: gik

Es sei, sagte Lehmann noch, vor allem ein Tag des Dankes, der Dank an Gott, an die Gratulanten, an seine Mitarbeiter: „Vergelt’s Gott. Ich danke Ihnen, dass Sie mich so lange ertragen haben.“ Und auch Papst Franziskus dankte Lehmann am Ende noch: Ihn grüße ich und danke für sein Wirken“, sagte der scheidende Bischof. Und zitierte am Ende noch einmal seinen eigenen Leitspruch als Hirte: „Seid wachsam, steht fest im Glauben, seid mutig, seid stark! Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“

Webcam vom Dom zum Abschied

Wie es nun weiter geht? Bis Mitternacht noch ist Karl Lehmann Bischof von Mainz, dann erlischt das Amt – und die Suche nach einem Nachfolger beginnt. Damit tritt die sogenannte „Sedisvakanz“ ein – der vakante Stuhl. Innerhalb von acht Tagen wählt das Domkapitel, das Leitungsgremium des Bistums, einen Diözesanadministrator, der die Leitung des Bistums übergangsweise übernimmt. Dann wird eine Liste von geeigneten Kandidaten aufgestellt, die beim Papst eingereicht wird – der benennt daraus drei Kandidaten. Aus diesen dreien wählt dann das Domkapitel in geheimer Abstimmung den neuen Bischof, den aber der Papst bestätigen und ernennen muss. Für gewöhnlich dauert das rund ein Jahr – „die Kirche“, sagte Södung noch, „ist keine Demokratie.“

Screenshot Karlscam mit Sonne
Die „Karlscam“, eine Live-Cam vom Mainzer Dom zum Abschied für Karl Kardinal Lehmann – Foto: gik

Lehmann aber bleibe ja im Bischofshaus ein Nachbar, sagte Generalvikar Giebelmann zum Abschluss des Festaktes noch – und ein (strenger) Beobachter. Und im Gegenzug schenkte das Bistum seinem scheidenden Bischof eine Webcam mit einer Live-Ansicht des Doms, damit er Tag und Nacht beobachten könne, was an „seinem Dom“ geschehe. Vor allem aber, sagte Giebelmann einen wahren und ganz bescheidenen Satz: „Wir haben dem Herrn Kardinal ein Fest geschenkt.“ Danke, Karl Lehmann, Happy Birthday – und alles Gute im (Un-)Ruhestand!

Info& auf Mainz&: Die „Karlscam“ ist nicht nur für Karl Kardinal Lehmann da – Ihr könnt sie auch genießen. Unter der Webadresse domcam.bistummainz.de findet Ihr sie – oder unter karlscam.de. Das Abschieds-Schlusswort von Lehmann könnt Ihr noch einmal in Ruhe nachlesen, es lohnt sich – hier der Link dazu. Auf den gleichen Seiten könnt Ihr auch alle Festreden, Ansprachen aus dem Gottesdienst und vieles mehr nachlesen, hier der Link zu den Glückwünschen.

 

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