Zu Nikolaus haben wir für Euch ein Paket besonderer Leckereien: Süßigkeiten im Doppelpack von Adrian Renz. Renz ist ein echter Newcomer auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt, und da er Süßes in Hülle und Fülle anbietet, ist er unser Adventskalendertürchen Nummer 6. Wenn Ihr hier einen Nikolausstiefel füllen wollt – bitteschön. 40 verschiedene Schokoküsse hat Renz in seiner Zuckerstube am Sinn Leffers, an der Spieluhr gibt’s über 30 Sorten gebrannte Nüsse und Mandeln.

Adrian Renz in seiner Nussfabrik bei der Produktion - Foto: gik
Adrian Renz in seiner Nussfabrik bei der Produktion – Foto: gik

„Wir haben Respekt vor den alteingesessenen Kollegen, wir wollten davon niemanden ‚rausdrücken“, sagte Renz Mainz&. Denn natürlich hat auch der Schausteller aus dem Schwäbischen die Querelen um den Weihnachtsmarkt mitbekommen. „Wir haben die Welle mitbekommen, da fühlt man schon auch mit“, sagt Renz. Auch er selbst ist Schausteller, reist von Ort zu Ort, quer durch die Republik.

Auf den Mainzer Weihnachtsmarkt hat Renz schon länger ein Auge geworfen, deshalb bibberte er, als die Standvergabe auf dem Weihnachtsmarkt nach der Klatsche vor Gericht zum zweiten Mal ausgeschrieben werden musste. Doch es klappte auch in der zweiten Runde, und so „sind wir seit dem 1. Oktober voll im Fieber“, sagt Renz, glücklich – und gestresst. In nur acht Wochen galt es, zwei Stände aus dem Boden zu stampfen.

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Der Mainzer Weihnachtsmarkt schreibt nämlich eine bestimmte Sorte von Buden vor, die einheitlichen Hütten tragen viel zum schönen Ambiente des Weihnachtsmarktes bei. „Wir bauen nicht selbst, sondern lassen bauen“, berichtete Renz im November: „Wir müssen jetzt viel Geld in die Hand nehmen.“ Zu den Buden kommt natürliche die Inneneinrichtung dazu: Lichterketten, Deko, Gläser, Abdeckhauben….

Große Auswahl in der Nussfabrik von Adrian Renz - Foto: gik
Große Auswahl in der Nussfabrik von Adrian Renz – Foto: gik

„Wir wollen der Stadt zeigen, dass wir es ernst meinen“, betont Renz. Denn die Stände auf dem Weihnachtsmarkt sind erst einmal nur für dieses Jahr vergeben, für das kommende Jahr wird neu ausgeschrieben. Dann geht das Bangen für viele Schausteller wieder von vorne los. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, uns zu beweisen“, betont Renz.

Das Warenangebot ist jedenfalls beeindruckend. In der Zuckerstube gibt es Lebkuchenherzen und Süßes zum Lutschen oder Knabbern, kandierte Äpfel, Zuckerwatte, Popchorn, Marzipan und original Odenwälder Lebkuchenfindet Ihr hier. Besonderes Highlight sind die Schokoküsse, die gibt es nämlich in fast 40 verschiedenen Sorten und Geschmacksrichtungen.

In der Nussfabrik wiederum warten rund 30 Sorten gebrannter Mandeln, Nüsse, Cashewkerne, Kürbiskerne, und, und, und. Probiert mal die Glühweinmandeln, die schmecken tatsächlich nach Glühwein! Das Besondere hier ist auch, dass sich der Kunde selbst bedienen kann – 100 Gramm kosten einheitlich 3,29 Euro.

Türchen&: Die Mainzer Zuckerstube findet Ihr im Engelsweg unter der Nummer 76, das ist gleich bei Sinn-Leffers. Die Mainzer Nussfabrik unter der Nummer 90 steht direkt neben der Spieluhr und an der kleinen Bühne auf dem Liebfrauenplatz. Mehr zu Renz und seinen Aktivitäten findet Ihr im Internet auf Facebook, genau hier.

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