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4. April 2026
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Mainz
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Jahresarchive: 2016

Römerpassage lädt am 9. Juli zu Sommerfest mit Römerspielen

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Mainz kommt an diesem Wochenende aus dem Feiern gar nicht heraus – am Samstag lädt auch noch die Römerpassage zu ihrem Sommerfest. Unter dem Motto „Circus Maximus“ dreht sich zum zweiten Mal alles um das Thema Römer – passend natürlich zu den Fundamenten, auf denen die Passage steht: Im Untergeschoss des Einkaufstempels steht schließlich der Isis Tempel, Reste des antiken römischen Heiligtums zu Ehren der Göttinnen Isis und Magna Mater.

Banner RömerpassageUnd so können sich die Besucher mit Cäsar persönlich fotografieren lassen, römische Stelzendamen bestaunen oder an den verschiedenen Spielstationen an den Römerspielen teilnehmen, die sich auf einer Route vom Neubrunnenplatz bis zum Theater verteilen. Da könnt Ihr etwa das brennende Rom retten, auf Gold-Talersuche oder Wildschweinjagd gehen, Hannibals Alpenritt nachvollziehen oder „Hau den Nero“ spielen.

Ein Römermarkt zieht sich rund um die Passage, innen bieten viele der Geschäfte besondere Festtags-Überraschungen, wie etwa Sektempfang oder Rabattaktionen an. Und Ihr solltet unbedingt einen Abstecher ins Untergschoss machen: Die Taberna Academica im Erdgeschoss führt zu dem wunderbaren Showroom unter der Passage, in der Ihr den antiken Isistempel samt seiner Geschichte in einer besonders tollen Präsentation erleben könnt. Schließlich war hier einmal der Tempelbezirk des römischen Mogontiacum – und noch heute könnt Ihr antike Statuen und Fluchtäfelchen dort bewundern.

Isis Tempel Präsentation Raum
Isis Tempel im Untergeschoss der Römerpassage – Foto: gik

Auf der Open-Air-Bühne am Philipp-von-Zabern-Platz gibt es Kinder-Breakdance-Performanc und Livemusik mit Cris Cosmo, Schön Mucke Schön, Heliosphere oder Los Mezcaleros – das übrigens in Zusammenarbeit mit der Musik-Agentur Musikmaschine. Gegen 21.45 Uhr verzaubert zum Abschluss eine Feuerakrobatik-Show als besonderes Highlight.

Info& auf Mainz&: Samstag, 09.07.2016 Circus Maximus – Sommerfest und Römerspiele in und um die Römerpassage in Mainz. Spielstationen von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Bühnen- und Rahmenprogramm von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr, Feuerakrobatik-Show um 21.45 Uhr. Mehr Infos zum Programm gibt es leider nur bei Facebook, aber dort auf dieser Seite. Die Römerpassage im Internet findet Ihr hier.

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Mainz feiert am Freitag 200 Jahre Rheinhessen – Festakt und Bürgerfest

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Das ist mal ein besonderes Jubiläum: Mainz feiert am Freitag einmal nicht primär sich, sondern die Region, zu der zu gehören man sich erst langsam besinnt. 200 Jahre Rheinhessen heißt es am Freitag – am 8. Juli ist es genau 200 Jahre her, dass die Region der Reben und Tausend Hügel zu einer Verwaltungsregion ausgerufen wurde. Und die Great Wine Capital Mainz feiert das gebührend: Mit einem Festakt im Staatstheater, vor allem aber mit einem großen Bürgerfest in der Innenstadt. Von 11.00 Uhr bis 23.00 Uhr heißt es rund ums Staatstheater Feier frei mit Wein, Livemusik, Weinproben und Stadtrundgängen.

fotografiert in der Umgebung von Alzey-Weinheim
Land der tausened Hühel und Weinberge: Rheinhessen bei Alzey-Weinheim – Foto: Rheinhessenwein

Es ist die Weinregion Nummer eins, das Land der tausend Hügel und noch mehr Weinberge, aber auch das Land von Genuss, französischer Lebensart, Toleranz und Völkervielfalt: Rheinhessen gehört zu den ältesten Kulturregionen Deutschlands. Es war genau am 8. Juli 1816, als in Mainz im Erthaler Hof das Gebilde „Rheinhessen“ ins Leben gerufen wurde. Ein Jahr zuvor hatten die Siegermächte auf dem Wiener Kongress die europäische Landschaft nach dem Sieg über Napoleon Bonaparte neu geordnet.

Das galt ganz besonders auch für die Rheinprovinzen, schließlich waren vor allem die linksrheinischen Gebiete von den Franzosen besetzt worden – das Départment du Mont-Tonnerre war von 1798 bis 1814 französische Provinz. Auf dem Wiener Kongress wurde das Department Donnersberg dem Großherzog von Hessen zugesprochen, als Ausgleich für das Herzogtum Westfalen, das die Hessen an Preußen abtreten mussten.

Und so kommt das Kuriosum zustande, dass eine der ältesten Kulturregionen Deutschlands in diesem Jahr ihren 200. Geburtstag feiert. Entlang des Rheins siedelten schließlich schon von alters her die Kelten, die Römer errichteten 9 vor Christus mit Mogontiacum eine ihrer wichtigsten Festungen am Rhein. Jahrhundertelang war die Region zwischen Mainz, Worms, Bingen und Alzey Aufmarschgebiet von Feldherren und Durchzugsgebiet wandernder Völker. Römer, Franken, Franzosen, Schweden und Preußen – welcher Krieg auch immer gerade herrschte, in Rheinhessen standen Heere und Söldner, wurde besetzt, erobert und nicht selten auch verwüstet.

Römische Narrencohorte - Foto: gik
Römer, Fastnacht, Bütt – die Schnorreswackler brachten das auf die Bühne – Foto: gik

So wurde die Region zwar einerseits zum Schmelztiegel der Völker, die ständigen Bedrohungen hinterließen aber auch Spuren: Bis heute sind rheinhessische Dörfer eher abweisend, stehen die Hoftore nicht so selbstverständlich offen, wie etwa in der Pfalz. Dazu kommt eine Mentalität, die ihr Licht eher unter den Scheffel stellt, als Erfolge selbstbewusst zu Markte zu tragen – Rheinhessen ist bescheiden, zu bescheiden oft.

Dabei ist die Region zwischen Bingen, Alzey, Worms und Mainz ein Land großer Innovationen und starker Wirtschaft, hier sitzt mit Boehringer Ingelheim einer der größten Pharmakonzerne Deutschlands und mit der Universität Mainz eine der fünfzehn besten Hochschulen des Landes. Der Landkreis Mainz-Bingen ist einer der reichsten, wenn nicht gar der reichste der Republik, in Rheinhessen werden Windräder gebaut (Juwi) und Wohnmobile (in Sprendlingen) – und Glasprodukte erfunden, die Küchentechnik revolutionierten und bis in den Weltraum reisen (Schott).

Vor allem aber sind es die Winzer, die in den vergangenen Jahren langsam, aber stetig einen Imagewechsel der Region herbei führen: Bis vor zehn Jahren war Rheinhessen vor allem das Land der Fasswein-Weine, Massenprodukten mit vergleichsweise wenig Qualität. Das hat sich gründlich geändert: Zwar ist Rheinhessen mit rund 26.5000 Hektar bestockten Weinbergen noch immer das größte Weinbau treibende Bundesland in Deutschland, werden hier fast zwei Drittel der deutschen Weine produziert.

Foto Brüder Braunewell mit Hängematte - Foto Weingut Braunewell
Neue Coolness, geile Weine – junge rheinhessische Winzer wie die Brüder Braunewell mischen die Weinszene auf – Foto: Braunewell

Doch inzwischen schaut die ganze Weinbauszene nach Rheinhessen, denn vor allem die jungen Winzer haben eine wahre Revolution eingeläutet – auf den Schultern von Qualitätspionieren. Heute gehören die jungen Winzer Rheinhessens zu den innovativsten in Deutschland, ihre Weine heimsen weltweit Preise ein – und die rheinhessischen Weine gehören zu den mineralisch-feinsten, hochwertigsten und vielfältigsten weltweit. Und das sagen nicht wir: Junge Winzer mit dem Namen Lisa Bunn, Mirjam Schneider, Braunewell, Dreissigacker, Huff, Pfannebecker, Schätzel, Thörle…. werden inzwischen in Weingazetten bis nach Frankreich und New York hoch gelobt und schwer bestaunt. „Die Rheinhessen sind meine Vorbilder“, sagte jüngst ein Jungwinzer zu uns – und der saß am Kaiserstuhl, einer der besten Weinregionen Deutschlands und Europas.

Das Jubiläum 200 Jahre Rheinhessen soll denn auch nicht nur die Region bundesweit mehr in den Fokus rücken, sondern auch nach innen wirken: Rheinhessen brauche mehr Selbstbewusstsein und mehr Bewusstsein für die eigene Identität, fordert Peter Eckes, Chef des Rheinhessen-Marketings, das sei nämlich „noch nicht so entwickelt, wie wir uns das wünschen.“ Rheinhessen brauche Visionen für seine Zukunft – und auch die eigene Bevölkerung müsse noch stolzer darauf werden, in welch schöner, kreativer und lebenswerter Region man lebe.

Denn schließlich sind in den vergangenen Jahren viele Menschen aus der Rhein-Main-Region nach Mainz und Rheinhessen gezogen – die Identifikation mit der Region selbst aber fällt noch schwer. Denn was ist eigentlich typisch rheinhessisch? Nun, wir haben das für uns mal so definiert: Eigensinnige Querköpfe mit hoher Kreativität und noch höherem Genusssinn, der mit Sicherheit von den Franzosen beeinflusst wurde. Eine bodenständige Weltläufigkeit, die gelassen (auf-)nimmt, was immer da gerade vorbei kommt – und genau weiß: Wir sind immer noch hier. Entlang des Rheins. Die Völkermühle Europas von Carl Zuckmayer.

Jugendmaskenzug 2016: Diese innovativen Rheinhessen mit ihren Windrädern!  - Foto: gik
Jugendmaskenzug 2016: Diese innovativen Rheinhessen mit ihren Windrädern! – Foto: gik

Und eine Region, in der das freie Wort und die Demokratie immer eine große Rolle spielten – nicht umsonst wurde mit der Mainzer Republik 1792 in Mainz die erste demokratische Republik auf deutschem Boden ausgerufen. Sie währte nur wenige Monate, aber sie hinterließ einen Durst nach Freiheit und eine innere Unabhängigkeit gegen die Obrigkeit, die auch zum Erstarken der Fastnacht führte: Die freie Rede, mit der man der Obrigkeit die Leviten las und Volkes Stimme laut kund tat, sie ist bis heute die Keimzelle der politisch-literarischen Fastnacht, für die Mainz in aller Welt berühmt ist.

Literaten, Buchdruck-Erfinder, Kabarettisten und Fastnachter – sie stehen in derselben Tradition und prägen bis heute die Rheinhessen-Hauptstadt Mainz. Und wer jetzt auf Alzey verweist, der heimlichen Hauptstadt Rheinhessens, nun, die kleine Weinstadt in Rheinhessen ist die Heimat von Volker von Alzey, Minnesänger und Kämpfer im Nibelungenlied.. Und damit wären wir beim Meister Heinrich Frauenlob… Und des Teufels General… und Anne Seghers… und dem Mainzer Unterhaus.

Wunderschöne Bilder auf der LU am Staatstheater - Foto: gik
Party rund ums Staatstheater in Mainz gibt’s am Freitag zum 200. Geburtstag Rheinhessens – Foto: gik

Es ist denn auch ein Kabarettist, der am Freitag durch den großen Festakt zum 200. Bestehen Rheinhessens führt: Lars Reichow wird die Veranstaltung im Staatstheater moderieren, bei der unter anderem Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) persönlich gratuliert. Ansonsten aber wird am Freitag vor allem gefeiert: Von 11.00 Uhr bis 23.00 Uhr steigt rund um Staatstheater und Dom ein großes Bürgerfest.

Jaminfive, Urban Fox, Jules n’Art, Jay Schreiber , Gretchens Pudel und TheVibes sorgen auf dem Leichhof für den musikalischen Schwung, diverse Führungen zeigen ein Stück Rheinhessen in Mainz, und an neun Pavillons rund um den Dom präsentieren sich rheinhessische Winzer – und die Gewinner der Best ofGreatWineCapitalAwards. Die haben auch raffinierte rheinhessische Köstlichkeiten für den Teller im Gepäck.

Besondere Höhepunkte sind die FrühSchoppen, DämmerSchoppen und SpätSchoppen – drei Themenweinproben, moderiert von Zauberkünstler Oliver de Luca und jeweils einer rheinhessischen Weinmajestät. Fünf ausgesuchte rheinhessische Weine der mit dem Best Of-Award von Great Wine Capitals ausgezeichneten Weingüter gilt es dabei auf dem Leichhof zu probieren. Die Teilnahme pro Themenweinprobe und Person beträgt 15,- Euro, Tickets gibt’s beim Tourist Center im Brückenturm.

Info& auf Mainz&: Freitag, 8. Juli, Geburtstag 200 Jahre Rheinhessen. Der Festakt von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr im Staatstheater Mainz ist leider nur für geladene Gäste. Aber zwischen 11.00 Uhr und 23.00 Uhr Bürgerfest rund um Staatstheater und Dom in der Mainzer Innenstadt. Mehr Infos und das genaue Programm findet Ihr unter www.mainz.de.

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18. Mainzer Bierbörse mit Bier aus Island und vom Amazonas – 600 Biere aus aller Welt

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Habt Ihr schon mal Xingu-Bier aus Brasilien getrunken? Oder Crocodile aus Schweden? Oder wollt Ihr lieber mal isländisches Bier verkosten? Könnt Ihr alles tun: Am Wochenende auf der Bierbörse in Mainz am Rheinufer. Zum 18. Mal präsentieren Bernd und Petra Noll das große Fest rund um den edlen Gerstensaft. Am Mainzer Rheinufer warten auf Euch bis zu 65 Stände und locker 500 bis 600 Biersorten – ein echter Fall für Bier-Gourmets und auch ein Festival des Craft Beers.

Bernd und Petra Noll mit Stoll im Eisgrubbräu
Bernd und Petra Noll mit Jörn Stoll vom Verband Deutscher Kleinbrauer präsentieren ein paar Biere der Bierbörse – Foto: gik

Geboren wurde die Idee der Bierbörse gut 20 Jahren auf dem Altstadtfest in Mainz, erzählt Macher Bernd Noll: „Es lief vom ersten Jahr an super, wir sind dann jedes Jahr ein Stück größer und beliebter geworden.“ Heute sei die Bierbörse ein wahres Fest rund um den Gerstensaft – und ein wahrer Spiegel der Gesellschaft: An den verschiedenen Ständen der Bierbörse treffe man auch die verschiedenen Gruppen – Jung, Alt, polnisch, alternativ, normal… Denn die Bierbörse bietet eine Vielfalt, die ihresgleichen sucht: belgische Fruchtbiere, schottisches Bier vom Fass, unzählige tschechische und deutsche Sorten – die Bierbörse lässt wirklich keine Bierwünsche offen.

Da gibt es ein brasilianisches Lagerbier, Palma Louca, ein helles Klostergold-Bier aus dem Benediktinerkloster Scheyern, das St- Pauli-Kultbier Astra oder das kräftig-malzige Lutherbier, ein Starkbier. Aus Schweden kommt das Crocodile-Bier, vom Amazonas Xingu, ein Dunkelbier, gebraut aus Korn und Maniokfrüchten, das ein Liebhaber seit 1987 wieder nach einem Rezept von 1557 braut. Erstmals in Mainz könnt Ihr zudem Kingfisher probieren, das meistverkaufte indische Bier – und es gibt erstmals einen Guiness-Ausschank stilecht aus einem Ausschankfass. Natürlich sind auch die Mainzer Brauereien wieder mit Eisgrubbräu und Eulchen-Bier dabei. Dazu Chocolate Bier, Surferbier aus Hawai – oder das erste alkoholfreie Craft Bier.

Exotische Biere auf der Bierbörse
Verrückte Biere aus aller Welt gibt’s am Wochenende bei der Bierbörse in Mainz – Foto: gik

Ein echter Hingucker: Eine Bierflasche in Form eines Buddhas, die allerdings nicht aus Asien kommt, sondern aus Norwegen. Das Bier gibt es beim Haus der 131 Biere, das weit mehr als die genannten 131 Biere aus aller Welt  im Angebot hat – darunter auch Isfjord Dark, ein frisches Lagerbier aus Island. „In Deutschland hast Du 50 Fernsehbiere, die schmecken alle gleich“, sagt Noll, „ein isländisches Bier schmeckt da ganz anders.“

Neben den internationalen Bieren frönt die Bierbörse denn auch zunehmend dem Trend zu Craft-Bieren, also individuell gebrauten Bieren kleiner Brauer. „Die Kleinen brauen die Biere in einer ganz anderen Interpretation“, sagt Jörn Stoll von der Gesellschaft Deutscher Kleinbrauer in Mainz. Da gebe es Kräuterbiere, gebraut wie vor 500 Jahren, Biere mit Früchten oder eben einfach kreative Neuinterpretationen der alten Zutaten Hopfen und Malz. Manches seien schlicht „alte Bierstile, die wir nicht mehr kennen, und die jetzt wieder neu ausgegraben werden“, sagt Stoll.

Bierbörse Stand 131 Biere
131 Biere und mehr aus aller Welt gibt’s zum Beispiel bei diesem Stand auf der Bierbörse – Foto: gik

„Der Geschmack sollte beim Bier langfristig wieder in den Vordergrund rücken, wie wir es hier in der Region beim Wein kennen“, findet der Craft-Bier-Fan. Es gebe einen Wandel in der Bier-Kultur, bei dem es eben nicht mehr darum gehe, möglichst viele Biere möglichst billig zu trinken. „Ich sehe Bier eher in Richtung Genuss: zum passenden Essen, zur passenden Zeit“, sagt Stoll.

Das passt dann ja wirklich zur Bierbörse: Hier könnt Ihr mit den kleinen Bierprobiergläsern von Stand zu Stand schlendern und an den Ständen die verschiedensten Biersorten verkosten – eine Bierprobe rund um den Globus. Dazu gibt es auf zwei Bühnen an den drei Tagen Live-Musik, und als Grundlage alles, was das Herz begehrt: Von Bratwurst über Fisch bis hin zu Flammkuchen, Dinnedes, Asiatisch, Reibekuchen, Eisbein mit Kraut, Hackbraten und veganem Essen.

Info& auf Mainz&: 18. Mainzer Bierbörse vom 8. bis 10. Juli 2016 am Mainzer Rheinufer vor dem Schloss. Eröffnung mit Fassbieranstich durch OB Ebling am Freitag, den 8. Juli um 19.30 Uhr vor der Bühne am Eisgrub-Ausschank. Öffnungszeiten: Freitag 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr, Samstag 15.00 Uhr bis 1.00 Uhr und Sonntag 11.00 Uhr bis 21.00 Uhr. Sollte allerdings die deutsche Mannschaft am Sonntag ins Endspiel der Fußball-EM kommen, schließt die Bierbörse schon um 19.30 Uhr, damit Ihr alle noch zum Public Viewing könnt.

 

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Hommage ans Land der 1.000 Hügel – Gallé liest aus „Rheinhessen – Himmel und Erde“

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Er ist Mr. Rheinhessen, Liedermacher, Mundartautor, Schriftsteller und der geistige Vater des Jubiläums 200 Jahre Rheinhessen: Volker Gallé. Der gebürtige Alzeyer kennt die Region wie kaum ein anderer, und er hat ihr ganz viele Denkmäler in Wort und Schrift gesetzt. Am Mittwoch könnt Ihr ihn nun persönlich erleben: Im Rathaus liest Gallé aus seinem Buch zum Jubiläum, „Rheinhessen – Himmmel und Erde“. Das ist eigentlich ein Fotoband, zu dem gerade eine Ausstellung im Rathausfoyer läuft. Gallé aber hat die Texte dazu gemacht, wunderbar-poetische kleine Liebeserklärungen.

Herbstliche Landschaft bei Gabsheim
Weite Landschaft Rheinhessen: Viel Himmel viel Erde – Foto: Robert Dieth und Iris Schröder/ Rheinhessenwein

Der Bildband porträtiert in eindrucksvollen Fotos von Robert Dieth und Iris Schröder die Region in einem ganz neuen Licht: Erdzeiten, Weingarten, Spielfreude oder Baukörper heißen die einzelnen Kapitel, es geht um innovative Geister und rührige Unternehmen, und immer geht es um Menschen, um Lebensfreude, um Gastfreundschaft und die typische rheinhessische Lebenskunst.

Denn „Rheinhessen“, sagt Gallé selbst auf seiner Homepage, „ist das Aufeinanderprallen von natürlicher Fülle und spöttischer Zunge.“ Der Rheinhesse selbst, er ist kritisch gegen die Obrigkeit und schwätzt gerne, wie ihm der Schnabel gewachsen ist – verbieten lässt er ihn sich nicht. „Wir sagen immer gerne mal was Verkehrtes“, sagt Gallé süffisant, und unter „verkehrt“ ist natürlich Eigensinniges, Kritisches, Selbstbewusstes zu verstehen.

Rheinhessen Himmel und Erde - Weingärten - Foto Dieth & Schröder Rheinhessenhwein e.V.
Weingärten, Winzer, Kirchen – Rheinhessen zwischen Himmel und Erde – Foto: Dieth & Schröder / Rheinhessenhwein e.V.

Daraus entstand die Fastnacht ebenso wie eine reiche Vielfalt an Kleinkunst und Kabarett – auch weil der Rheinhesse durch viele verschiedene Herren und Heere früh lernte, die die da durchzogen nicht allzuernst zu nehmen. „Kumm, geh fott – bei uns ist das normal“, zitiert Gallé einen typischen Sprachgebrauch und setzt ihn so in den historischen Kontext: „Was kummt und was geht, wird hier passend gemacht.“ Daraus entstand das, was Carl Zuckmayer später „die Völkermühle am Rhein“ nannte, ein Gemisch aus Kulturen und Völkern, eine Entspanntheit im Umgang mit dem Anderen.

Vielleicht war es ja die Konsequenz daraus, dass der Rheinhesse so bodenständig ist, so verwurzelt in seiner Erde und seinen Weinbergen. Auch birgt die weite Hügelwelt Rheinhessens reiche Schätze in ihrem Boden: Hier, wo einmal das Urmeer war, liegt heute „ein Sonnen- und Gartenland“, wie Gallé es nennt, mit fruchtbaren Lößböden, Resten von Wüstensedimenten und Lavaflüssen.

„Sandstrand, schneckengehäuse und haifischzähne“ findet man noch heute, wie Gallé in einem Gedicht vermerkt, Rheinhessen ist noch immer wie ein weites Meer, das im Windschatten des Donnersbergs liegt, von dem das trockene und warme Wetter kommt. „heute steht der weizen gut“, heißt es im Gedicht Gallé weiter: . und der wind singt den ähren verhalten ein tanzlied. alles fließt. ist meergrün. und von ferne höre ich ein lachen.“

Volker Galle auf der PK 200 Jahre Rheinhessen
Volker Gallé am Rande des Festaktes 200 Jahre Rheinhessen – Foto: gik

Weite Himmel, eine Erde, die in allen Farben leuchtet, dazu zum Himmel strebende Kirchen, innovative Menschen und natürlich immer wieder der Wein in allen Spielarten – „Rheinhessen – Himmel und Erde“ zelebriert eine Landschaft, die nicht auf den ersten Blick wirkt. Aber die auf den zweiten Blick verzaubert. Und auf den dritten Blick verliebt man sich, bis Rheinhessen zur Heimat wird… Freut Euch auf Gallé  und seine hintersinnigen Texte, ein Kaleidoskop von Farben, Eigenschaften und Fülle in Sprachform.

Info& auf Mainz&: Mittwoch, 27. Juli 2016, 18.30 Uhr, Lesung von Volker Gallé aus dem Buch „Rheinhessen – Himmel und Erde“ im Valencia-Zimmer des Mainzer Rathauses. Bitte meldet Euch unter anmeldung@rheinhessenwein.de an – Rheinhessenwein ist auch der Herausgeber des Buches. Die Ausstellung zum Buch läuft noch bis zum 3. September im Foyer des Mainzer Rathauses. Das Buch „Rheinhessen – Himmel und Erde“ ist im Nünnerich-Asmus Verlag in Mainz erschienen und kostet 29,90 Euro. Fotos von Robert Dieth und Iris Schröder mit Texten von Volker Gallé. Den Nünnerich Asmus Verlag findet Ihr hier im Internet, zur Homepage von Volker Gallé geht es hier entlang.

 

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Clubtermine für die Woche 05. – 10. Juli 2016

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Party auf dem Schillerplatz - Foto: gik

Es geht weiter mit dem Feiern in Mainz – auch wenn der Sommer weiter auf sich warten lässt. Kommenden Freitag steht das große Fets zum 200. Geburtstag Rheinhessens vor der Tür, samt Bürgerfest in der Innenstadt. Aber bis dahin ist ja noch Zeit – Zeit zum Ausgehen in den Mainzer Clubs und Bars. Hier unsere Clubtermine für die Woche 05. bis 10. Juli!Dienstag, 5. Juli 2016

Irish Pub – „Cocktail Night!”, Einlass: 17.00 Uhr. Angebot: Alle Cocktails für nur 4,50 Euro.

Screenshot Homepage Alexander the Great
Im Alexander the Great gibt’s Hard’n Heavy – Screenshot: gik

Kelly’s – „Cocktail Night”, Einlass: 17.00 Uhr. Angebot: Cocktails für nur 5 Euro.

Kulturclub schon schön – „Tuesday I’m in Love“ mit Noizy Mike (Pop/Soul/Hip Hop/Indie/Tronics), Einlass: 24.00 Uhr und Eintritt: frei.

Shooter Stars – „Biertag“, Pils/Radler 0,3l für nur 1,50 Euro, Einlass: 19.00 Uhr.

The Porter House – „Quiz League“ ab 20.30 Uhr, Einlass: 17.00 Uhr. Angebot: Von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr alle Pints für nur 3,50 Euro.

Mittwoch, 6. Juli 2016

50 Grad – „STUDENTSGROOVE“, Einlass: 22.00 Uhr. Angebot: Von 22.00 Uhr bis 22.30 Uhr freier Eintritt.

Alexander the Great – „Wünsch Dir Kunst” mit DJ Kunst, Einlass: 20.00 Uhr.

Irish Pub – „Karaoke” ab 21.30 Uhr, Einlass: 17.00 Uhr.

Kelly’s – „Shot Night”, Einlass: 17.00 Uhr. Angebot: Ausgewählte 2cl Shots für nur 1,50 Euro.

Kulturclub schon schön – „KUNTERBUNTER“ mit Andreas Mrogenda (Old school 2 Nu skool… Dancefloor classics aus 5 Jahrzehnten), Einlass: 23.00 Uhr und Eintritt: frei.

Red Cat – „LIEBEVOLL“ mit Max Güterzug & Franz Der. Hits von den 90ern bis heute, Einlass: 21.00 Uhr.

Shooter Stars – „LONGDRINKS“, alle Longdrinks gibt es für 3,80 Euro, Einlass: 19.00 Uhr.

Donnerstag, 7. Juli 2016

Alexander the Great – „Der Schwarze Kunst Abend” Gothic, Darkwave, Industrial, Einlass: 21.00 Uhr.

Irish Pub – „Karaoke” ab 21.30 Uhr, Einlass: 17.00 Uhr.

Kelly’s – „Big Party Music Night”, Einlass: 17.00 Uhr.

Kulturclub schon schön – „ALARMSTUFE MAGENTA“ mit Lukas Flieger (Deep-Tech-Soulful-Organic-House & between), Einlass: 23.00 Uhr und Eintritt: frei.

Red Cat – „Phat Cat“ mit audiotreats & Air Fuss One, Einlass: 21.00 Uhr.

Shooter Stars – „Bottleday“, alles aus der Flasche bis 0,33l gibt es für 2 Euro, Einlass: 19.00 Uhr.

The Porter House – „Quiz Night“ ab 20.30 Uhr, Einlass: 17.00 Uhr. Angebot: Von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr alle Pints für nur 3,50 Euro.

Freitag, 8. Juli 2016

50 Grad – „XOXO – Semesterending Party“, Einlass: 22.30 Uhr. Angebot: Bier 2,30 Euro und Gin-Tonic 5,90 Euro.

Alexander the Great – „Hard´n´Heavy” mit DJ Kunst, Einlass: 21.00 Uhr.

Caveau – „Die Rock Jukebox“, Happy Hour von 22.00-23.00 Uhr, Einlass: 22.00 Uhr.

Comodo – „Finest Hip Hop / Best Clubtunes“ mit DJ L.O.P., Einlass: 21.00 Uhr.

Irish Pub – „Steven McGowan” ab 21.30 Uhr, Einlass: 17.00 Uhr.

Screenshot Homepage schon schön
Im Kulturclub schon schön gibt’s zurzeit auch immer mal Fußball – Screenshot: gik

Kelly’s – „Big Party Music Night”, Einlass: 17.00 Uhr.

Kulturclub schon schön – „Russendisko“ mit Wladimir Kaminer & Karacho Rabaukin (Klub Balkanska, Berlin), Einlass: 24.00 Uhr und Eintritt: 6 Euro.

Red Cat – „START A FIRE“ mit DJ Cin & MC Nasou, Einlass: 21.00 Uhr.

Star Mainz – „FRESH FRIDAY” mit den DJs Kingo, Fos und Madd Dee. Einlass: 22.00 Uhr. Angebot: Shots für nur 2 Euro.

Samstag, 9. Juli 2016

50 Grad – „DASDING Partybash (Charts, Black, House and Urban)“ mit DJ LXQ, Einlass: 23.00 Uhr.

Alexander the Great – „Hardrocktime + Jacky Night” mit DJ Ernst, Einlass: 21.00 Uhr.

Caveau – „Die Rock-WG“, Happy Hour von 22.00-23.00 Uhr, Einlass: 22.00 Uhr.

Comodo – „Black Music / Club Hits“ mit DJ Maboo, Einlass: 21.00 Uhr.

Irish Pub – „Ben Kyle” ab 21.30 Uhr, Einlass: 17.00 Uhr.

Kelly’s – „Big Party Music Night”, Einlass: 17.00 Uhr.

Kulturclub schon schön – „Slap!“ mit Chymera (Ovum, Cocoon), DICA & Bulu (Techno), Einlass: 23.00 Uhr und Eintritt: 6 Euro.

Red Cat – „POP EXPLOSION” mit Time Clash DJ Team, Einlass: 21.00 Uhr.

Star Mainz – „HIGH FIVE” mit DJ Leon and friends. Einlass: 23.00 Uhr.

Logo NightsnapSonntag, 10. Juli 2016

Irish Pub – „Open Stage / Offene Bühne” ab 21.30 Uhr, Einlass: 17.00 Uhr.

Kelly’s – „Sunday Pub Quiz” ab 20.00 Uhr, Einlass: 17.00 Uhr.

Kulturclub schon schön – „Fußball EM: Finale & Final Party“, Anmerkung: Sollte die Nationalelf heute nicht im Finale stehen, haben wir geschlossen.

Info& auf Mainz&: Mehr Details zu den Veranstaltungen, zu Dresscode sowie die Adressen und was in der Location gerade los ist, könnt Ihr bei Nightsnap nachsehen, der Veranstaltungs-App für Mainz und das Rhein-Main-Gebiet – bitte hier entlang. Was das Club-Barometer genau ist? Erzählen wir Euch in diesem Mainz&-Artikel.

 

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Allianzhaus wird Haus für Flüchtlinge – Schon schön bleibt, mehr Platz fürs Blumen

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Nun also doch: Das Allianzhaus an der Großen Bleiche wird zur Flüchtlingsunterkunft. Insgesamt rund 300 Flüchtlinge sollen in dem ehemaligen Bürohaus unterkommen können, das teilten Stadt Mainz und Mainzer Aufbaugesellschaft (MAG) am Montag mit. Der Kulturclub schon schön im Erdgeschoss darf auch bleiben – und bekommt sogar mehr Platz: 200 Quadratmeter zusätzlich soll Macher Norbert Schön im Erdgeschoss bekommen, der Platz für zusätzliche Räume des Café Blumen genutzt werden.

Allianzhaus - Foto Geografisches Institut Mainz
Leerstand im Allianzhaus – jetzt soll nun doch eine Flüchtlingsunterkunft draus werden – Foto: Geografisches Institut Uni Mainz

Damit geht ein monatelanges Hick-Hack um die Zukunft des Allianzhauses zuende. Noch im Juli 2015, also genau vor einem Jahr, hatte es geheißen, das Haus werde für Flüchtlinge nicht frei gegeben – nun die Kehrtwende. Die Stadt Mainz habe sich „inzwischen entschieden, das Allianzhaus als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen“, ließ selbige über eine PR-Agentur mitteilen. Daraufhin habe die MAG „einen entsprechenden Bauantrag einreichen können, der dem Bauamt vorliegt und dem der Bauausschuss in seiner letzten Sitzung zugestimmt hat.“ Und nun soll alles ganz schnell gehen: Im Juli sollen abschließend der Stadtrat und der Liegenschaftsausschuss über den Mietvertrag abstimmen, danach mit dem Umbau begonnen werden.

Geplant sind nun Räume für insgesamt rund 300 Flüchtlinge, das sei „die entscheidende Größe, damit ein Umbau des Allianzhauses auch wirtschaftlich betrieben werden“ könne, hieß es weiter. Um dem Schallschutz Rechnung zu tragen, würden nun direkt über den Clubräumen des schon schön vor allem Gemeinschaftsräume untergebracht.

Denn das schon schön darf nun doch bleiben – 2015 hatte es auch alarmierende Meldungen gegeben, nach denen der Club weichen müsse. Der Mietvertrag sollte nicht verlängert werden, der Brandschutz war angeblich wieder einmal Schuld. Nun hieß es, MAG und Norbert Schön hätten „in vertrauensvoller Atmosphäre eine Vereinbarung über das künftige Mietverhältnis abgeschlossen.“ Die Räume selbst würden „durch unterschiedliche Maßnahmen bereits den behördlichen Vorgaben entsprechend ertüchtigt.“ Aha, geht doch…

Screenshot Homepage schon schön
Kult-Club schon schön kann an der Großen Bleiche bleiben – Screenshot: gik

Zusätzlich wird Schön 200 Quadratmeter im Erdgeschoss mieten können, um dort das im vorgelagerten Glasraum angesiedelte Café Blumen ausbauen zu können. Schön sagte, er trage das Projekt Flüchtlingsunterkunft „selbstverständlich mit“ – der Gastronom hatte sich immer dafür ausgesprochen. Die Stadt löst damit auf einen Schlag eine ganze Menge Raumprobleme in Sachen Flüchtlingsunterbringung und kommt dem Ziel, diese dezentral und mitten in der Stadt unterzubringen, einen großen Schritt näher.

Erst Anfang Juni hatte die Stadt eine neue Gemeinschaftsunterkunft im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Alten Portland eröffnen können. Im Gegenzug dafür konnte die Notunterkunft im Casino der Alten Portland vorläufig still gelegt werden. Denn auch wenn nur noch wenige Flüchtlinge neu kommen – die, die vergangenes Jahr kamen, müssen noch immer vernünftig untergebracht werden.

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Weinfest im Kirchenstück feiert 30 Jahre mit Schlenderweinprobe am Dienstag

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Vorher sah's übrigens auf dem Weinfest im Kirchenstück so aus... - Foto: gik

Es ist DER Geheimtipp in Sachen Weinfeste in Mainz, und es ist fraglos das Fest, das Wein pur bietet: Am Wochenende lädt wieder das Weinfest im Kirchenstück zum Genießen nach Hechtsheim. Exzellenten Wein mitten in den Weinbergen in lauschiger Atmosphäre genießen, gutes Essen vernaschen und den Blick über Mainz und Rheinhessen genießen – schöner geht’s nicht. An diesem Wochenende feiert das Weinfest zudem seinen 30. Geburtstag – und hängt dafür extra noch einen Tag dran: Endet das Fest sonst am Montagabend, so findet in diesem Jahr am Dienstagabend noch zusätzlich eine Schlenderweinprobe statt – ein Umtrunk auf eines der pursten Weingenuss-Feste der Region.

Vorher sah's übrigens auf dem Weinfest im Kirchenstück so aus... - Foto: gik
Weinfest im Kirchenstück: Chillen und Genießen in den Weinbergen – Foto: gik

Das Besondere am „Kirchenstück“, wie das Fest nach der Weinlage oberhalb des Ortes heißt: Es gibt Wein pur. Keine Musik, kein Krach, keine Zusatzaction – die Besucher genießen den Wein der Hechtsheimer Winzer auf einem 500 langen Betriebsweg mitten im Weinberg. Die Anhöhe liefert zudem einen großartigen Blick weit hinein nach Rheinhessen, dazu gibt es außergewöhnliches Essen: Beim Kirchenstück werden neben Flammkuchen und Spundekäs auch außergewöhnliche Dinge wie Kartoffel-Waffeln mit Lachs, Fischteller und rheinhessische Wraps mit Pute gereicht.

Fünf Winzer riefen vor 30 Jahren das kleine Weinfest ins Leben, berichtet Birgit Zehe-Claus, seither ist das „Kirchenstück“ stetig gewachsen. Heute machen alle 14 Hechtsheimer Winzer mit, auf einem 500 Meter langen Weg kredenzen sie, was die Keller her geben. „Man sitzt mitten in den Weinbergen, manche auch direkt in den Reben es gibt schöne, lauschige Plätze“, sagt Zehe-Claus – und genau das sei bei der Gründung die Idee gewesen: „Es ist doch schade, dort in dem Weinberg die guten Weine zu erzeugen, und dort nicht zu feiern.“

Also pilgert halb Mainz an jedem ersten Wochenende im Juli auf die Anhöhe, die Hechtsheim von der Mainzer Innenstadt abschirmt, und wo seit mindestens 800 Jahre Weinreben wachsen. 1190 wurde ein Weinmarkt in Hechtsheim erstmals urkundlich erwähnt, der Rebensaft war schon im Mittelalter ein florierendes Geschäft. Das „Kirchenstück“ heißt seit 1971 auch offiziell so – gleich nebenan liegt die Kirche St. Pankratius, auf den kirchlichen Weinbergen wuchs früher der Messwein und das Abendgetränk des Pfarrers.

Aber irgendjemand hatte schon mal einen Schirm dabei ;-) - Foto: gik
Hoffentlich wird’s am Wochenende ein Sonnen- und kein Regenschirm – Foto: gik

„Wer einmal hier war, versucht immer wieder herzukommen“, beschreibt Zehe-Claus dne Suchtfaktor Kirchenstück: „Ich kenne viele Gäste, die legen sogar ihren Urlaub danach.“ Und so hoffen sie, dass es nun für dieses Jahr endlich genug ist mit dem Regen, und den Genießern endlich einmal uneingeschränkt die Sonne scheint. Garantiert ist das nicht: Für den Samstag sind neue Regenwolken angekündigt…

Doch warm ist es ja schließlich, dazu gebe es Schirme für Sonne und Regen, versichert Zehe-Claus. Was es allerdings nicht geben wird, sind größere Fernseher für die Fußball-Fans. Public Viewing sei nicht vorgesehen, sagte Zehe-Claus – da bleibt sich das Kirchenstück treu. Und auch das Mega-Techno-Event Love Family Park auf dem hechtsheimer Messegelände am Samstag stelle keinen Störfaktor dar: „Vor zwei Jahren haben wir praktisch gar nichts davon gehört.“

Info& auf Mainz&: Weinfest im Kirchenstück vom 1. bis 4. Juli 2016 in der Weinlage Kirchenstück in Mainz-Hechtsheim, Zugang von der Alten Mainzer Straße. Beginn ist um 18.00 Uhr, Sonntag ab 16.00 Uhr – ausgeschenkt wird so lange, wie Gäste da sind. Am 5. Juli laden die Winzer von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr zur Schlenderweinprobe, dann könnt Ihr für 10,- Euro 14 Weine von 14 verschiedenen Winzern probieren.

Wir empfehlen Euch dringend, mit Bus und Bahn zu kommen und das Auto stehen zu lassen! Die Straßenbahn der Linie 52 fährt bis in den alten Ortskern, Haltestelle „Am Schinnergraben“, dann einfach den Hang hinauf dem Besucherstrom folgen ? Von oben kommen die Buslinien 64, 65 via Oberstadt und Weisenau, dann am Weisenauer Weg aussteigen und zwischen den Häusern in die Weinberge hinein laufen.

 

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Public Viewing zur EM: Locations mit Dach gefragt – Halle 45 mit großer Fußballparty

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Seit Sonntag ist nun auch Deutschland im EM-Fieber, morgen treten Jogis Jungs zum zweiten Vorrundenspiel an – und Mainz fragt sich: Wo eigentlich gibt es noch Public Viewing? Die großen Locations wie am Schloss oder auf dem Mainzer Rheinstrand gibt es dieses Mal nicht – zum Glück für die Betreiber, muss man ja leider sagen. Der Dauerregen und die Sturzfluten machen jedes Fußballgucken unter freiem Himmel gerade sehr unschön – es profitieren Indoor-Locations mit einem Dach. Mainz& hat für Euch mal zusammengetragen, wo Ihr gemeinsam, aber trocken die Spiele genießen könnt.

Karte Campus Mainz Public Viewing EM 2016
Übersicht über alle Public Viewing Locations in Mainz zur Fußball EM bei Campus Mainz – Foto: gik

Mehr als 30 Kneipen zeigen die Spiele auf Bildschirmen in ihren trockenen Hallen, die Kollegen von Campus Mainz haben die alle in einer tollen Übersichtskarte für Mainz zusammengetragen und verarbeitet. Ob Eisgrubbräu, Bagatelle, Kulturclub schon schön oder Siebengrad am Zollhafen, auf der Karte seht Ihr, wo die Kneipe liegt und erfahrt zudem Details über Bildschirm oder Leinwand, was gezeigt wird und ob es Eintritt oder nur Verzehr kostet. Danke, Jungs, für die geile Übersicht! Die Ihr hier findet.

Auf einen Blick und ebenfalls mit Infos sowie den Adressen bietet auch die Stadt Mainz auf ihrer Internetseite eine klasse Übersicht über alle Public Viewing-Orte in Mainz – seht Ihr hier. Insgesamt fällt auf: Gezeigt werden bei dieser Europameisterschaft öffentlich vor allem die Spiele des deutschen Teams, viele Kneipen aber – wie etwas das Cuvee am Gutenberg-Museum – zeigen sämtliche Spiele auf ihren Bildschirmen. Die Locations mit Terrasse sind zwar auch auf Public Viewing vor der Tür vorbereitet, aber… nun ja.

Public Viewing Halle 45 - Zuschauer gespannt
Gespannte Blicke beim Public Viewing in der Halle 45, der alten Phoenixhalle – Foto: gik

Die größte Leinwand steht natürlich in der Coface-Arena, im Stadion von Mainz 05 können bis zu 8.500 Fans gleichzeitig bei den Spielen mitfiebern, und das bei echter Stadtionatmosphäre – auf einer der größten Leinwände Deutschlands mit 160 Quadratmetern Fläche. Gezeigt werden aber nur die Spiele der deutschen Mannschaft, Tickets kosten pro Spiel 5,- Euro, Karten und Infos gibt’s hier. Der Nachteil: Trotz großen Dachs sitzt man hier natürlich dennoch im Freien, das kann dann auch mal ungemütlich werden…

So profitieren bei dieser EM die, die eine große Halle ihr eigen nennen – wie die Mainzer Eishalle am Bruchweg, wo 1.000 Fans gleichzeitig feiern und fiebern können. Einen ganz besonderen Einstand feiert bei dieser EM aber auch eine andere coole Location: Die Halle 45, die alte Phoenixhalle, lädt zur EM unter dem Motto „La Boum“ zum großen Fußballfest. „La Boum“ war – für die Jüngeren unter uns 😉 – ein legendärer Film aus dem Jahr 1980, der in Frankreich spielt und die aufblühende Unabhängigkeit von Jugendlichen samt erster Liebe feiert – hach.

Fußball Billiard Halle 45 EM
Fußballfete bei „La Boum“ in der Halle 45 mit vielen Extras – Foto: gik

„La Boum“ ist so natürlich ein perfekter Titel für ein französisches Fußballfest, die Halle 45 feiert damit ihren Einstand nach der Wiedereröffnung vor Kurzem – und hat ein ganzes Fest rund um den Fußball aufgebaut: Acht Tischkicker, ein Fußball-Billiard, Torwandsschießen und Schussstärken-Messgerät laden ein, auch vor und neben den Spielen Fußball zu leben und selbst ein bisschen toben zu können. Highlight ist der 150 Quadratmeter große Street Soccer Court im Seitenteil der Halle, der auch gemietet werden kann.

Die Spiele selbst werden auf einer 20 Quadratmeter großen Leinwand im Hauptteil der Halle gezeigt, auf den Bierbänken davor finden bis zu 2.000 Fans Platz, es gibt VIP-Lounges – und ein großartiges neues Hallenerlebnis unter dem erneuerten Phoenixdach. Fürs leibliche Wohl sorgen Essensstände mit Bratwurst, Crèpes, Schwenksteak und Pommes, das Neustadt-Food kommt mit Burgern und Arnaud’s Food Truck mit französischen Baguettes und Entrecotes, auch an die Vegetarier ist gedacht.

Gebannter Blick auf den Fernseher - 7Grad - Foto: gik
Public Viewing im Biergarten wie hier beim 7Grad 2014 – „Dank“ des Wetters bisher kein großes Vergnügen bei der EM… Foto: gik

Mehr als 800 Fans tummelten sich am Sonntag beim ersten Spiel der deutschen Mannschaft bereits in der Halle und genossen das Flair im Trockenen. Geöffnet ist nur an Tagen mit deutscher Spielbeteiligung, dafür aber schon ab 14.30 Uhr, es werden dann alle Spiele des jeweiligen Tages übertragen – und es gibt Kinderbetreuung mit eigener Spiellandschaft im Nachbarraum. Der Eintritt kostet 5,- Euro, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Alle Infos dazu hier.

Wer es lieber gemütlich und kuschelig mag, geht dafür ins Kino: Das Cinestar am Bahnhof Römisches Theater zeigt alle Spiele mit deutscher Beteiligung in HD und mit Surround Sound, Karten dafür gibt es nur an der Abendkasse, die Infos dazu hier. Fußball mit Aussicht gibt es in der neuen Pyramide in Hechtsheim in der Panorama Lounge, auch nicht schlecht 😉

Wir wüschen Euch viel Spaß beim Public Viewing und uns allen gaaanz viele Tore!

Infos& auf Mainz&: Übersicht über die Public Viewing Locations in Mainz auf der Internetseite der Stadt Mainz, genau hier. Die tolle Übersichtskarte von Campus Mainz mit interaktiven Infos zu jeder Location findet Ihr hier. Und was das Wetter angeht: Die Atmosphärenphysiker der Uni Mainz haben auf ihrer Wetterseite im Internet aktuelle Daten ihrer hauseigenene Wetterstation und zudem eine tolle Linkliste zu allen Wettervorhersagen und Warnstationen im Internet – bitte hier entlang.

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3. Juli Opernnacht am Dom mit Mozart, Verdi & Bernstein

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Am Sonntag, den 3. Juli, ist es wieder so weit: Zu Füßen des wunderbaren Doms erklingen Arien von Rossini, Verdi, Mozart und Bizet, dazu Bernatzky & Bernstein. Zum zweiten Mal laden das Mainzer Staatstheater in Kooperation mit dem Citymarketing Mainzplus und dem Kultursommer Rheinland-Pfalz  zur Opernnacht am Dom. „Solche Veranstaltungen wie die Opernnacht am Dom machen glücklich,
denn sie sind gut für die Stadt“, meinte Kulturdezernentin Marianne Grosse (SPD) bei der Vorstellung des Programms.

Opernnacht am Dom 2015_c_Martina Pipprich
Opernnacht am Dom 2015 – Foto: Martina Pipprich

Die Mainzer Open Air-Saison ist ja in diesem Jahr noch nicht recht angelaufen, da kommt die Opernnacht am Dom zum Auftakt in den dann hoffentlich endlich ausgebrochenen Sommer gerade recht. „Es ist wichtig für Mainz, die Kultur in die Mitte der Stadt zu bringen, wo sie die Menschen direkt erreichen kann, betonte Grosse. Mit ihrer besonderen Atmosphäre sei die Nacht am Dom „für uns als Theater eine sehr schöne Bereicherung des Spielbetriebs, schwärmte Staatstheater-Intendant Markus Müller, und freute sich über „eine große Identifikation in der Stadt mit unseren Künstlern.“

Das Open-Air-Konzert ist in jedem Fall eine gute Gelegenheit, das Staatstheater-Ensemble ganz pur zu erleben. Die Sänger werden auf der Bühne in unterschiedlichen Rollen schlüpfen, versprach Müller. Musiziert wird gemeinsam mit dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz. Unter der
musikalischen Leitung von Clemens Schuldt gibt es Ouvertüren und Arien unter anderem von Vincenzo Bellini, Gioachino Rossini, Georges Bizet, Ruggero Leoncavallo, Wolfgang Amadeus Mozart und Giuseppe Verdi.

Im zweiten Teil übernimmt dann die leichte Muse mit Kompositionen von Ralph Benatzky, Leonard Bernstein, Emmerich Kálmán und anderen. Intendant Müller führt persönlich moderierend durch den Abend. Wir drücken die Daumen,d ass es ein wunderbar lauer Sommerabend wird!

Info& auf Mainz&: Zweite Opernnacht am Dom am Sonntag, 3. Juli 2016 um 19.00 Uhr auf dem Marktplatz. Die Tickets kosten zwischen 28,- und 56,- Euro und sind an der Theaterkasse im Staatstheater Mainz, online unter www.staatstheater-mainz.com oder www.frankfurter-hof-mainz.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Mainzer Uniklinik: Erster Tag der offenen Tür seit 20 Jahren am 3. Juli

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Erstmals seit knapp 20 Jahren veranstaltet die Mainzer Uniklinik wieder einen Tag der Offenen Tür – an diesem Sonntag, den 3. Juli ist es so weit. Von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr könnt Ihr Euch über Spitzenmedizin made in Mainz informieren, einen OP-Saal erkunden, Schlüssellochchirurgie hautnah erleben oder dabei zusehen, wie Knochenersatz für passgenaue Implantate aus dem 3D-Drucker gewonnen wird. Mehr als 100 Atraktionen warten auf Euch.

Professor Hauke Lang (l.) mit Mitarbeitern im OP - Foto Uniklinik
Spitzenmedizin made in Mainz – das könnt Ihr am Sonntag in der Mainzer Universitätsmedizin genauer betrachten – Foto: Uniklinik Mainz

Die Mainzer Universitätsmedizin ist die einzige Universitätsklinik in Rheinland-Pfalz, Anlass für den Tag der offenen Tür am Sonntag ist natürlich das 70-jährige Jubiläum der Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nach dem Zweiten Weltkrieg. Darüber hinaus hat die Mainzer Wissenschaftsallianz in Kooperation mit der Stadt Mainz das Themenjahr „Mensch und Medizin“ ausgerufen.

Am Sonntag könnt Ihr nun einen Blick hinter die Kulissen der Universitätsmedizin Mainz werfen oder Euch über Lehre und Ausbildung an der Universitätsmedizin informieren. „An unserem Tag der offenen Tür möchten wir der Bevölkerung zeigen, was wir als Universitätsmedizin leisten: Wir sind ein Ort der Spitzenmedizin, ein innovativer Forschungsstandort und eine bedeutende Lehr- und Ausbildungsstätte. Wir wollen uns mit all diesen Facetten vorstellen und darüber hinaus aufzeigen, was es an Unerwartetem und Unbekanntem in unserer Universitätsmedizin gibt“, sagte die Vorstandsvorsitzende und Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Babette Simon, in der Ankündigung.

Und die Uniklinik öffnet auch Türen, die sonst für die Öffentlichkeit verschlossen sind – wir zitieren da mal: „So können die Besucher beispielsweise den Neubau Kardiologie näher in Augenschein nehmen, ganz ungezwungen einen Operations-Saal erkunden, Schlüssellochchirurgie hautnah erleben, sich hochmoderne Bestrahlungsgeräte, die zur Tumorbekämpfung eingesetzt werden, anschauen oder dabei zusehen, wie vorgeformter Knochenersatz für passgenaue Implantate aus dem 3D-Drucker gewonnen wird.

Teddy auf dem OP-Tisch in der Teddyklinik - Foto Teddyklnik
Auch die Teddyklinik ist beim Tag der Offenen Tür der Uniklinik dabei – Foto: Teddyklinik

Ein weiteres Highlight ist das größte begehbare Darmmodell Europas der Felix Burda Stiftung. Es bietet die Möglichkeit, das Körperinnere auf ganz besondere Weise zu erkunden und so Interessantes und Wissenswertes über den menschlichen Darm, über mögliche krankhafte Veränderungen und effektive Vorsorgemöglichkeiten zu lernen.

Führungen zu speziellen Themen stehen ebenfalls auf dem Programm des Tags der offenen Tür. Wer sich für Architektur interessiert, kommt dabei ebenso auf seine Kosten wie Besucher, die beispielsweise wissen wollen, was mit einer Blutprobe passiert, wie das Notfallmanagement bei Schwerstverletzten abläuft, was auf einer Intensivstation passiert oder welche Einblicke ins Gehirn die Hightech-Medizin ermöglicht. Aus praktischen Gründen sind einige der Führungen auf eine bestimmte Anzahl an Teilnehmern beschränkt.

Zudem bieten die rund 60 Kliniken und Einrichtungen der Universitätsmedizin zahlreiche Gesundheits-Checks und viele Aktionen rund ums Kind. Dazu gehören unter anderem Tests von Blutdruck und –zucker, der Lungenfunktion, verschiedener Sinne, diverse Ultraschalluntersuchungen, eine Impfbuchkontrolle und Impfberatung oder auch Fußdruckmessungen im neuen Motion Lab. Auch eine von der DKMS unterstützte Typisierungsaktion wird angeboten. Kinder können ihr krankes Kuscheltier mitbringen, denn die beliebte Teddyklinik ist ebenfalls vor Ort.“

Dazu wird ein thematisch gemischtes Vortragsproramm ganztägig im Gebäude 205H (Hörsaal Innere) geboten, das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen Mainz (UCT) gibt sein Wissen im Gebäude 706H (kleiner Hörsaal Pathologie) weiter, die beliebte Reihe „Nachtvorlesung für jedermann“ widmet sich an diesem Tag ab 14.30 Uhr im Gebäude 505H (Hörsaal Chirurgie) dem Thema Prävention und Gesundheitsförderung, und der Pharmakologe Prof. Dr. Christian Mang lädt die Besucher im Gebäude 708H (großer Hörsaal Pathologie) zu drei verschiedenen „Dr. House-Vorlesungen“ ein.

Info& auf Mainz&: 3. Juli 2016, 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr Tag der Offenen Tür in der Universitätsmedizin Mainz, Eintritt frei. Das komplette Programm dazu findet Ihr zum Gucken und zum Download hier.

Achtung: An dem Tag ist das komplette Kerngelände der Universitätsmedizin Mainz für Autos gesperrt. Die Tiefgarage unterhalb des Geländes ist nur für Mitarbeiter zugänglich! Im Parkhaus am Augustusplatz ist aber am Sonntag ganztägiges Parken zum Sondertarif von 5,- Euro möglich. Die MVG setzt an dem Tag Zusatzbusse ein, die zwischen Hauptbahnhof (ab Haltebereich E) und Universitätsmedizin (Haupteingang) pendeln. Hierdurch entsteht – gemeinsam mit den regulär dort fahrenden Buslinien 62 und 63 – auf dieser Strecke ein durchgängiger 7,5-Minuten-Takt.

 

 

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