Am Mittwoch wurden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Mainzer Citymarketing-Gesellschaft Mainzplus bekannt, nun bestätigt die Staatsanwaltschaft auf Mainz&-Anfrage: Die Vorwürfe betreffen Kurzarbeitergeld, das während der Corona-Pandemie beantragt wurde. Die Vorwürfe reichen ins Jahr 2020 zurück, die Ermittlungen gehen auf eine Anzeige zurück, die aber schon im Dezember 2025 gestellt wurde.

Am Mittwoch hatte die für das Stadtmarketing zuständige Mainzplus GmbH selbst mitgeteilt, dass gegen sie Ermittlungen der Staatsanwaltschaft aufgenommen worden seien wegen "Auszahlungen bei Kurzarbeitergeld." Näheres teilte die Mainzplus zunächst nicht mit, nur dass aktive Geschäftsführer oder Mitarbeiter nicht beschuldigt würden. Mainz&-Recherchen zufolge, musste es sich dabei um Zahlungen während der Corona-Pandemie unter dem früheren Mainzplus-Geschäftsführer August Moderer handeln - das bestätigte sich nun.
Liebe Leser, der ganze Artikel ist den Abonnenten von Mainz& vorbehalten.
Für Abonnenten: Bitte geht zur Mitgliederseite und loggt Euch mit Eurem Login ein - und Achtung: Bitte eingeloggt bleiben! Dann könnt Ihr alle Artikel frei lesen.
Noch kein Mainz&-Abonnent, aber Ihr möchtet den Artikel lesen? Aber gerne doch: Bitte geht zu dieser Seite auf Mainz& und schließt ein Solidar-Abo ab - für nur 9,- Euro im Monat könnt Ihr dann alle Inhalte auf Mainz& lesen, seht die Seite werbefrei UND erhaltet unseren hochwertigen Mainz&-Newsletter mit den neuesten Artikeln. Ihr möchtet mehr über das Mainz&-Abo wissen? Dann bitte hier entlang.





