Es war erst das vierte Duell in der Geschichte von Rheinland-Pfalz, und bislang waren das stets entscheidende Momente in den Wahlkämpfen. Könnte das TV-Duell im SWR auch dieses Mal ein Wendepunkt im bislang eher dahin dümpelnden Wahlkampf gewesen sein? Ein Showdown wurde das Duell nicht die Debatte zwischen Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) und CDU-Herausforderer Gordon Schnieder blieb höflich – doch einer der Kandidaten war permanent unter Druck, der andere punktete mit klaren Ansagen und Kritik. Die Mainz&-Analyse.

Das Fernsehstudio des SWR in der Alten Lokhalle in Mainz: Die Zuschauerränge blieben leer. - Foto: gik
Das Fernsehstudio des SWR in der Alten Lokhalle in Mainz: Die Zuschauerränge blieben leer. – Foto: gik

Es ist High Noon in Mainz – nur, dass sich das hier überhaupt nicht wie High Noon anfühlt. Die leere Studiokulisse ohne Publikum wirkt seltsam steril und lässt die Kandidaten irgendwie verloren aussehen, zu Beginn kommen auch noch Tonprobleme dazu. Gleich soll hier das große Fernsehduell zwischen Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) und CDU-Herausforderer Gordon Schnieder stattfinden, doch die leere Halle wirkt eher wie ein vergessener Hinterhof – das Publikum ist erst zur SWR-Wahlarena am Donrenstag geladen.

Die Kontrahenten versichern, sie seien gut gerüstet, doch sie wirken angespannt: Für beide ist es das erste Fernsehduell ihrer Karriere. Am 22. März will der Pfälzer Alexander Schweitzer seinen von Malu Dreyer geerbten Posten als Ministerpräsident verteidigen, der Eifelaner Gordon Schnieder mit seiner CDU nach 35 Jahren SPD-Regierung endlich die Staatskanzlei zurückerobern. Für die SPD ist das der veritable Endkampf, ein Verlust der Regierung in Mainz wäre für Sie ein ultimativer Tiefschlag, nachdem die Sozialdemokraten in Baden-Württemberg vergangenen Sonntag gerade auf 5,5 Prozent abgestürzt sind.

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Experte: Schnieder energetischer, Schweitzer „maskenhaft“

Eigentlich also sind die Voraussetzungen für eine heiße Redeschlacht gegeben – doch heiß oder hitzig wird hier gar nichts: Über weite Strecken entwickelt sich überhaupt kein Dialog zwischen den beiden Bewerbern, und wenn doch geht man höflich-distanziert miteinander um. Stefan Verra, Experte für Körpersprache wird es später in der Analyse sagen: Die beiden Herren stehen wie angenagelt hinter ihren weißen Pulten, und das geschlagene 60 Minuten lang. Nur selten einmal wendet sich Schweitzer ein paar Zentimeter nach links zu seinem Herausforderer, und auch dann bewegt sich sein Körper nur minimal in die Richtung.

Duell Schweitzer gegen Schnieder: Fototermin kurz vor der Sendung im Studio in der Alten Lokhalle in Mainz. - Foto: gik
Duell Schweitzer gegen Schnieder: Fototermin kurz vor der Sendung im Studio in der Alten Lokhalle in Mainz. – Foto: gik

Deutliche Unterschiede gibt es trotzdem: Gordon Schnieder blickt die ganze Zeit den Moderator an, und redet mit ihm, als gäbe es seinen Konkurrenten zu seiner Rechten, gar nicht. „Der Moderator hing ja regelrecht an Schnieders Lippen“, kommentiert ein Mainz&-Leser. In der Tat: Schnieder sei deutlich zugewandter und energetischer gewesen, er habe auch viel öfter offen gelächelt, konstatiert Verra hinterher – Schweitzer hingegen sei doch sehr statisch geblieben, der Ministerpräsident schaut meist unbewegt geradeaus, „maskenhaft“ nennt das der Körpersprachenexperte sogar.

Dies hier sei „der Kampf seines Lebens“, zitiert Moderator Sascha Becker einen Ausspruch Schweitzers aus einem Interview – doch wie ein Kämpfer präsentiert sich Schweitzer eben gerade nicht. Der Ministerpräsident agiert überraschend zurückhaltend, Offensive? Fehlanzeige. Der Ministerpräsident, der immerhin seit zwei Jahren Rheinland-Pfalz regiert, wirkt irgendwie so gar nicht Energie geladen, von Angriffslust ist schon gar nichts zu spüren. Kurt Beck kämpfte einst (verbal) die Ärmel auf, Malu Dreyer verteilte bissige Spitzen gegen ihre Kontrahentin Schweitzer tut nichts dergleichen.

 

Regierungschef unter Druck bei Bildung, Wirtschaft, Verkehr

Der Regierungschef ist von Anfang an unter Druck: Ob beim Thema Bildung, der Wirtschaft oder dem Verkehr – nichts davon läuft wirklich gut für Schweitzers Ampel-Regierung. Beim Thema Bildung, für die Menschen im Land das derzeit drängendste Problem, gibt es gewaltige Probleme: Eine der höchsten Schulabbrecher-Quoten, mehr als jeder dritte Grundschüler fällt bei Mathe-Standards durch, und schließlich noch Gewaltausbrüche und Polizei an Schulen, dazu mehr als 150 Überlastungs-Hilferufe von Lehrern

Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) wirkte oft statisch und "maskenhaft". - Foto: SWR Kristina Schäfer
Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) wirkte oft statisch und „maskenhaft“. – Foto: SWR Kristina Schäfer

„Ich schaue auf das Thema Bildung als Landesvater und als Vater von drei Söhnen“, entgegnet Schweitzer – konkrete Maßnahmen gegen diese Probleme bleibt der Landesvater indes schuldig. Lieber weicht Schweitzer auf seine Ankündigung für Lernmittelfreiheit aus und auf den Vorschlag für eine Social Media-Verbot für unter 14-Jährige aus, „deswegen habe ich mich dafür stark gemacht“, betont er. Doch Schweitzer verschweigt natürlich, dass er genau diese Maßnahme vor einem halben Jahr noch ablehnte, und so kann Schnieder genüsslich kontern, er sei ja froh, dass der Kollege Schweitzer bei dem Thema „noch die Kurve gekriegt“ habe.

Der CDU-Kandidat nutzt seine Chance und bringt im Gegenzug seine konkreten Vorschläge an: Kinder müssen am ersten Tag Deutsch können, er stehe für ein letztes verpflichtendes Kitajahr, und Schule müsse verlässlich sein, deshalb wolle er eine Grundschulgarantie zwischen 8.00 Uhr und 14.00 Uhr. Unangekündigte Tests will Schnieder wieder einführen, Schweitzer will sie beibehalten, die Kinder hätten so schon „genug Druck“ in der Schule. „Wir bereiten junge Menschen auf die Realität vor“, kontert Schnieder trocken, der Leistungsgedanke sei dabei wichtig.

Standortstudie der Familienunternehmer: RLP auf dem letzten Platz

So geht es den Rest der Sendung in etwa auch weiter: Beim Thema Wirtschaft weicht Schweitzer erneut aus, verweist darauf, dass die Stimmung in Deutschland generell „nicht gut“ sei, Rheinland-Pfalz aber immerhin die höchste Arbeitnehmerquote habe, und „mein 5,5 Milliarden Euro Rheinland-Pfalz-Plan“ für Investitionen sorgen werde. Schnieder kontert, Rheinland-Pfalz habe deswegen so viele Menschen in Arbeit, weil so viele in andere Bundesländer pendelten – und den RLP-Plan finanziere Schweitzer aus dem Sondervermögen des Bundes.

Grafische Darstellung des SWR zu dem Abschneiden von Rheinland-Pfalz bei der ZEW-Studie der Familienunternehmer in Sachen Attraktivität des Wirtschaftsstandortes. - Grafik: SWR
Grafische Darstellung des SWR zu dem Abschneiden von Rheinland-Pfalz bei der ZEW-Studie der Familienunternehmer in Sachen Attraktivität des Wirtschaftsstandortes. – Grafik: SWR

Und dann holt Schnieder zum Gegenschlag aus: Ihn habe ja die gerade erschienene ZEW-Studie der Stiftung Familienunternehmer „geschockt“, sagt er – denn da landete Rheinland-Pfalz auf dem letzten Platz der Bundesländer. Besonders schlecht schneidet Rheinland-Pfalz dabei bei den Themen Institutionen, Infrastruktur und – ausgerechnet – Arbeit/Humankapital ab, nur mit niedrigen Steuern kann das Land punkten.

„Wir sind nicht das schlechte Land, wie es hier dargestellt wird“, wehrt sich der Ministerpräsident, und verweist auf die gerade erst ausgewiesenen 14 Turbo-Flächen für Gewerbeansiedlungen. Doch Moderator Becker hakt nach, verweist auf die geplatzte Ansiedlung der Batteriefabrik von ACC in Kaiserslautern: „Aber die Flächen sind ja da, nur der Investor ist weg.“ Schnieder kritisiert prompt, er vermisse „den Einsatz des Landes in den letzten Jahren“, dort gebe es nur Runde Tische, die wiederum Runde Tische beschlössen – er habe hingegen konkret mit Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) gesprochen.

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Schweitzer: „Bin ein sehr kommunalfreundlicher Ministerpräsident“

Die Botschaft des Herausforderers ist klar: Schnieder will vermitteln, dass er handeln wird, sollte er Ministerpräsident werden, dass er neue Ideen einbringt, Lust auf Weichenstellung hat. Schweitzer verteidigt sich mehr, als dass er nach vorne agiert, oft versteckt sich der Ministerpräsident hinter gefühligen Sätzen. „Ich bin stolz auf alle, die hergekommen sind“, ist so ein Satz, den Schweitzer bei der Migration sagt. Als ihn Becker mit den 900 verschwundenen Asylbewerbern konfrontiert, sagt Schweitzer, seine Regierung habe „sehr transparent berichtet.“ Ja, sagt Becker, „aber erst nach ein paar Tagen.“

Punktete mit harten Fragen und klarer Gesprächsführung: SWR-Moderator Sascha Becker. - Foto: SWR Kristina Schäfer
Punktete mit harten Fragen und klarer Gesprächsführung: SWR-Moderator Sascha Becker. – Foto: SWR Kristina Schäfer

Eine Lösung bot Schweitzer nicht an, stattdessen verwies er darauf, er sei „ja auch Vorsitzender der Ministerpräsidenten-Konferenz“, und es brauche „eine deutschlandweite Lösung.“ Schnieder hingegen hatte Zahlen und Fakten parat – „über 8.500 Menschen sind derzeit ausreisepflichtig“ – und forderte, deren Ausreise müsse zentral beim Land organisiert werden – derzeit nämlich müssten das die Kommunen selbst, und damit „36 Behörden im Land“ machen. Tatsächlich ist das für viele Kommunen eine große Belastung, auch finanziell – für Schnieder eine Steilvorlage, die Finanzlage der Kommunen anzusprechen.

„Ich bin ein sehr kommunalfreundlicher Ministerpräsident“, wehrt sich Schweitzer, seine Regierung habe ein enormes Entschuldungsprogramm aufgelegt. Doch gerade erst bescheinigte der Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz der Ampel-Regierung im November 2025, die Finanzlage der Kommunen sei „dramatisch“, ihre Lage müsse dringend verbessert werden. Mehr als zwei Dutzend Kommunen klagen inzwischen gegen das Land und seinen Finanzausgleich, der Landkreistag spricht von einem „dramatischen Tiefpunkt“, der Städtetag von einer „anhaltenden Abwärtsspirale.“

Zustand der Kreisstraßen vom Rechnungshof scharf gerügt

„Ich muss schmunzeln“, wirft sich Schnieder denn auch in die Lücke, die Schweitzer ihm lässt: „Die Kommunen sind in Rheinland-Pfalz seit 30 Jahren strukturell unterfinanziert.“ Und r warnt: Dort, wo sich Menschen sich abgehängt fühlten, werde es für die Demokratie gefährlich. „Wenn ich dort die Mittel habe, mich um marode Schulen und Straßen zu kümmern, dann kann ich zeigen, dass Staat funktioniert“, betont Schnieder. Womit wir beim Thema Verkehr wären – das hatten sich die SWR-Zuschauer als viertes Thema ausgewählt.

Schlaglochpiste in Mainz. - Foto: gik
Schlaglochpiste in Mainz. – Foto: gik

Doch auch bei diesem Thema ist Schweitzer in der Defensive – denn gerade hatte der Landesrechnungshof den Zustand der Kreisstraßen im Land scharf gerügt: 41 Prozent befänden sich in einem „sehr schlechten zustand“, nicht einmal der Erhaltungsbedarf könne in den Kommunen gedeckt werden – es gebe einen Investitionsstau von einer Milliarde Euro. Man habe ja auch „das dichteste Straßennetz in Europa“, wehrte sich Schweitzer – das aber gilt für ganz Deutschland, und nicht überall gibt es derartige Schlaglochpisten.

Was den Zuschauer  außerdem auffällt. Schweitzer habe mehrfach Fragen des Moderators nicht beantwortet, kritisieren auch Mainz&-Leser. Schnieders Antworten werden hingegen als sehr klar und verständlich empfunden – das beeindruckt auch Politikwissenschaftler Uwe Jun in der anschließenden Analyse: Schnieder habe seine Kritik an der Landesregierung „deutlich und klar“ formuliert, zugleich aber auch „durchaus den einen oder andern Punkt markiert, was eine CDU-Regierung anders machen würde“, analysiert Jun. So habe der Herausforderer „Unterschiede deutlich hervorgehoben.“

 

Schnieder punktet bei Zuschauern: 57 % sehen ihn als Sieger

Das kam offenbar auch bei den Zuschauern so an: Gleich alle beide, vom SWR im Nachgang befragten Beobachter in einer Location in Höhr-Grenzhausen bekannten dem Reporter, überzeugt habe sie Schnieder – dem CDU-Mann würden sie nun wohl ihre Stimme geben. In dieser Deutlichkeit ist das nach einem TV-Duell durchaus selten, der Eindruck spiegelte sich aber auch in der Zuschauerbefragung des SWR wider: 57 Prozent sahen  dabei Gordon Schnieder als klaren Sieger, nur 43 Prozent Alexander Schweitzer.

Ausgeschlafen: CDU-Herausforderer Gordon Schnieder ging als Sieger des Duells vom Platz. - Foto: gik
Ausgeschlafen: CDU-Herausforderer Gordon Schnieder ging als Sieger des Duells vom Platz. – Foto: gik

Für einen noch neuen und weiterhin immer noch unbekannten Herausforderer bei einer Landtagswahl ist das ein hervorragendes Ergebnis: Schnieder geht als klarer Sieger vom Platz. Die spannende Frage ist aber, inwiefern das der CDU bis zum Wahltag noch nützen kann. Denn immer mehr Wähler informieren sich überhaupt nicht mehr über die klassischen Medien, sondern über soziale Netzwerke, gut ein Drittel machen Briefwahl und  haben womöglich längst abgestimmt – was also kann ein solches Duell zwölf Tage vor der Landtagswahl noch bewirken?

Die Antwort könnte sein: So einiges. Denn laut der jüngsten Umfragen liegen SPD und CDU nahezu gleichauf, schon kleine Verschiebungen können da einen großen Unterschied machen – Baden-Württemberg hat es gerade vorgemacht. Dort entschieden gerade rund 27.000 Stimmen, er am Ende die Nase vorn hatte, in Rheinland-Pfalz könnte es ähnlich eng werden – der Kampf um die Staatskanzlei ist noch lange nicht gelaufen. Nach 35 Jahren SPD-Regierung gibt es durchaus den Wunsch nach Wechsel im Land – und den Sozialdemokraten setzt auf den letzten Metern die Affäre um Sonderurlaube von Beamten immer stärker zu.

Schweitzer verteidigt Sonderurlaube: „Machbar und sauber“

Ein Gutachten im Auftrag der Freien Wähler hatte ergeben, dass die jahrelangen Sonderurlaube hoher Beamter, bei denen die Freigestellten weiter üppige Pensionsansprüche aufhäufen, womöglich rechtswidrig seien, das hatte 2021 auch schon der Landesrechnungshof gerügt. Unter den Fällen sind auch hochrangige Staatssekretäre, die als Geschäftsführer von Lotto RLP oder beim Landeskrankenhaus üppige Gehälter bezogen und gleichzeitig, Staatspensionen anhäuften, zuletzt sorgt der Fall einer Beamtin aus dem Innenministerium für Ärger, die den Wahlkampf für die Landes-SPD organisiert.

Handschlag zwischen Kontrahenten vor der Sendung: Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD)und CDU-Herausforderer Gordon Schnieder müssen womöglich nach der Wahl miteinander regieren. - Foto: gik
Handschlag zwischen Kontrahenten vor der Sendung: Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD)und CDU-Herausforderer Gordon Schnieder müssen womöglich nach der Wahl miteinander regieren. – Foto: gik

Doch Schweitzer verteidigte im TV-Duell diese Praxis auch noch vehement: Die Beurlaubungen seien rechtens, deswegen könne man das auch machen, behauptete Schweitzer in die Fernsehkamera: „Wenn es möglich ist, ist es machbar und sauber.“ Auf die Frage von Moderator Becker, ob das denn auch moralisch vertretbar sei, verweigerte Schweitzer hingegen trotz Nachfragen eine Antwort. Stattdessen versuchte sich Schweitzer auch noch an Retourkutschen in Richtung CDU – da kam dan  doch noch ein Hauch von Duell auf.

Schnieder hingegen kritisierte scharf, dass das Mainzer Innenministerium die Freistellung der Beamtin zu Wahlkampf-Zwecken auch noch als „demokratiefördernd“ verteidige – das Gegenteil sei doch der Fall. „Auf der Straße stiegt die Politikverdrossenheit“, betonte Schnieder, es entstehe der Eindruck von Selbstbedienung. Und zu Schweitzers Vorwurf, es würden ja auch Beamte für Fraktionsarbeit – unter anderem bei der CDU – beurlaubt, teilte die CDU-Fraktion am Mittwoch mit: In Fraktionen werde eben gerade kein Wahlkampf betrieben, Schweitzer vermische in seinen Äußerungen „in unzulässiger Art und Weise Partei- und Fraktionsarbeit.“

Wie das Ganze ausgeht? Wissen wir in elf Tagen, am 22. März 2026 ab 18.00 Uhr.

Info& auf Mainz&: Alle Berichte zur Landtagswahl findet Ihr in unserem Mainz&-Dossier hier auf Mainz&. Mehr zum Thema Sonderurlaube von Beamten lest Ihr später hier auf Mainz&, das Thema wurde aber auch schon vom Bund der Steuerzahler im Schwarzbuch 2025 gerügt, mehr dazu könnt Ihr hier noch einmal nachlesen.